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Violoncello

Das Violincello sieht ähnlich aus wie die Violine und gehört damit zur Gruppe der Streichinstrumente, allerdings ist es wesentlich größer und wird beim Spielen zwischen den Knien gehalten. Früher stützte es ein kurzer, dicker Pflock vom Boden ab, heute haben die Instrumente einen verstellbaren Stachel.

Durch seinen besonders weichen, warmen Ton eignet sich das Violincello gleichermaßen als Solo- und als Orchesterinstrument. Früher diente das Cello überwiegend als Bassinstrument und wurde seit Mozarts Zeit mit schweren Aufgaben betraut. Man sagt, das Violincello kommt mit seinem Klang der menschlichen Stimme am nächsten. In der Filmmusik wird es deshalb immer dann gewählt, wenn starke Gefühle untermalt werden müssen.

Wie bei der Violine ist der Anfang mit dem Violincello nicht immer leicht. Da darf der Schüler sich nicht entmutigen lassen.
Nichts spricht gegen einen frühen Beginn auf den Violincello. Es gibt Instrumente für Anfänger in allen Größen, so ist der Beginn mit 4 oder 5 Jahren kein Problem.

Noch etwas zum Namen Violincello, der aus der italienischen Sprache stammt: Wenn, wie heute üblich, alle " Cello " dazu sagen, so stört sich zwar niemand dran, aber im Italienischen wäre dieser Ausdrück ziemlich nichtssagend, da " Cello" auf Italiensich dasselbe wie die Endung "chen" im Deutschen bedeutet. Das Violincello ist demnach übersetzt das "Kontrabässchen", also ein kleiner Kontrabass.

  Musikschule "Allegro", Burgstraße 39, 72285 Pfalzgrafenweiler, Tel.:07445/851826